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33% like this release – Do you?
Onur Özer
Support!
Brendon Möller (3rd ear)
wikkid stuff man! pan-pot are definitely my favourite mobilee artists.
Claude V.Stroke (Dirtybird)
The Pan Pot album achieves a good sense of personality. By the end of the album I feel like I know what these guys are all about which is cool. One of my favorite tracks from the album is “Dog’s Dinner” which has cool sounds and a funk edge which means I will be playing it out for sure. “Apocalyptic Horsemen” is very somber and moody and it works well in the album format. I also liked the Detroit style sound of “Crank.” I find that at some points I was wanting the music to be more adventurous but it all works very well with the overall attitude and feel of the project. Pan Pot have their own “sound” where the art has a lot to do with restraint. It is nice to hear a group who is not always going for a giant chromatic scale up and down to get a big crowd reaction. Instead, they are relying on very high quality production techniques and cool sounds to create their very personal minimal universe. I will definitely include some of these great songs in my late night sets.
Dapayk (Mo's Ferry)
Für mich sind die beiden Pan-Pot-Jungs ja sowas wie der Minimaltechno-Gegenentwurf zu den Disco Boys. Und das im absolut positiven Sinne! Sie brennen während ihrer Dj-Sets jede Hütte ab und bieten auf ihrem ersten Album genau das was man von ihnen erwartet: perfekte DJ-Tracks. Dieses Album funktioniert bis in die letzte Sekunde! "Charly" ist der Hit, meine Favoriten sind aber definitiv "Faces" & "Apocaliptic Horseman"!
De:Bug (GER)
Düster pumpender Bassgrund, Hallräume, die plötzlich mit einem Fauchen aufreißen, Bleeps, die durchs Delay tänzeln – Pan-Pot sind Meister darin, aus den klassischen Minimal-Techno-Zutaten immer wieder neue Variationen zu destillieren, die frisch und zwingend klingen. Auch auf ihrem Debut-Album funktioniert das ganz prächtig. Tracks wie „Black Fusion“, „Charly“ oder „Crank“ verwandeln den Dancefloor in eine bis zum Rand mit abgründiger Euphorie gefüllte Druckkammer, während „Faces“, die Kollaboration mit Vincenzo sie von einer bis jetzt eher versteckten, entspannt verdaddalten Seite zeigt. Die Grundstimmung von „Pan-O-Rama“ bleibt allerdings dark und direkt. Ohne zu viel trippiges Afterhour-Geschwurbel wird der Raver-Solarplexus mit satter Basswucht gezielt und wie aus einem Guss massiert.
Groove Mag (GER)
Man kann sich kaum mehr dran erinnern, aber es gab mal eine Zeit, in der Minimal nicht vor einem Overkill stand, sondern voll in einer Orientierungskrise steckte, und es so aussah, als ob Rock-House und Knarz-Techno das zarte Blümchen komplett plattwalzen würden. Doch dann kamen plötzlich neue Minimalisten und neue Labels, die Reduktion und Funk vermählten und für die die Ursuppe nicht nur von Maurizio und Studio 1, sondern auch von Villalobos und Wruhme gebraut wurde. Der Rest ist Geschichte, und zu den ganz großen Protagonisten dieser selbigen gehören Pan-Pot und Mobilée. „Pan-O-Rama“ ist nun der erste Longplayer des Berliner Duos (Marco Reesmann war daran nicht beteiligt, aber offiziell beendet ist die Zusammenarbeit auch nicht), und wie so oft spiegelt so ein Debut die Erfahrungen der zurückliegenden, in diesem Fall sehr erfolgreichen Zeit. Die Pötte, wie sie liebevoll im Berliner Umfeld heißen, haben sich den Arsch abgespielt in den letzten zwei Jahren und wissen, was funktioniert und was ins Homelistening-Stübchen gehört, und deswegen verzichteten die Jungs auf die irre Verspieltheit ihrer ersten Maxis, dafür finden sie einen ganz eigenen Weg auf die Minimal-Tanzfläche, der nicht über Trance, House oder Käsigkeit geht. Sehr beachtlich!
Laurent Garnier (F-Com)
yessssss ,i looooove it. full support from me on radio and in clubs.
Markus Kafka (MTV)
für mich das artist album of the year. von den 10 tracks spiele ich 9 im club.
Raveline (GER)
Die Jungs von Pan-Pot hier mit ihrer ersten Langspielplatte. Nach unzähligen Releases und Remixes auf diversen Imprints. Das Album erscheint natürlich dann dort, wo alles anfing – auf Mobilee. Düster ist die Platte geworden, aber das ist ja schon fast Trademarksound. Happy House hat auch nicht wirklich jemand von dem Duo erwartet. Äusserst ausgefeilt und konzentriert gestalten sich die Tracks, besonders die mit den heruntergepitchten Vocals machen Stimmung.Verschiedene Einflüsse zwischen Chicago und Berlin sind deutlich hörbar. Klar, dass die Jungs nicht den Floor unter den Füßen verloren haben. „Pan-O-Rama“ ist durchweg und intensiv tanzbar, Freunde! Einige Highlights inklusive.
Smag Magazine (GER)
Eigentlich kommt dieses Album zu spät. So satt hat man sich am hohl klickernden und böse dräuenden Minimal aus Berlin gehört. Eigentlich, denn Pan-Pot gelingt es dank feudaler Produktion dem Genre noch neue Aspekte abzugewinnen. Präzision im Groove ist Pan-Pots große Stärke, ob dazu viele oder wenige Elemente nötig sind, ist den beiden Berlinern herzlich egal.
Update Magazine (UK)
Berlin's Mobilee label has carved a formidable name over 30 singles released in the last couple of years. Five of those were by Tassilo Ippenberger and Thomas Benedix, aka Pan-pot, who are now releasing Mobilee's first artist album. On the surface the sounds throbbing here could be termed minimal but that's also quite dismissive of the garden of unearthly delights scuttling about in the record's very dark underbelly like rats chomping on Satan's scrotum. Tracks like 'Apocalyptic Horseman' and 'Hypnotized Shark' exude eerie menace, occasionally to horror soundtrack depths. There are ghosts of familiar techno strains littering some of the gnarled pulses with the dial switching from gentle to weighty with subtle, pressure-cooker intensity. Above all, they bring something new to an already crowded techno table, even if it is accompanied by a sack of Beelzebub's radioactive smegma. The Devil's techno indeed.